Anwendungshinweise

Liebe Nutzer der AudioMedizin, folgende Hinweise sollten Sie beachten:

  1. Für die allermeisten Übungen ist Voraussetzung, dass sie entspannt liegen oder sitzen und dafür sorgen, dass Sie möglichst nicht gestört werden. Allerdings sollten Sie auch nicht so entspannt sein, dass Sie bei den Übungen einschlafen (außer beim „Einschlafen“ natürlich), sonst profitieren Sie nicht davon.
  1. Bitte hören sie die Tracks nicht beim Autofahren oder im Straßenverkehr!
  1. Einige Übungen werden im Shop mehrfach geführt. Dies ist deswegen der Fall, da sie unterschiedlichen Zwecken dienen. Die Produktbeschreibungen erklären dann die jeweiligen Anwendungsmöglichkeiten. Sie brauchen die Übungen aber nur einmal herunterladen. Die „Atemmeditation“ in Entspannung ist die gleiche wie in „Geist leeren“ und „Schmerzen behandeln“. Lesen Sie dann aber bitte die jeweilige  Beschreibungen, wegen der unterschiedlichen Absicht!
  1. Die Meditationen können vorhandene Symptome lindern und/ oder eine hilfreiche Anleitung für Ihre persönliche oder mentale Entwicklung sein. Sie ersetzen aber keine Psychotherapie! Wenn Sie unter einer psychischen Erkrankung leiden, suchen Sie bitte die Hilfe einer Psychotherapeutin oder einer psychosozialen Beratungsstelle. Bzw. besprechen Sie mit ihrer Psychotherapeutin, welche Übungen hilfreich sein können. Dies gilt besonders, wenn Sie unter einer psychotischen Erkrankung leiden!
  1. Wenn Sie im Rahmen der Meditationen etwas erleben sollten, dass Sie beängstigt oder Ihnen unangenehm ist, gibt es folgende Möglichkeiten:

a) Öffnen Sie die Augen und konzentrieren sich mit allen Sinnen auf das was Sie jetzt sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen. Ihr Körper holt Sie immer ins hier und jetzt zurück (physische Welt). Er ist ihre wirksamste Rückfahrkarte ins Hier und Jetzt.

b) Atmen Sie ruhig ein und aus und nutzen Sie den Atem, um sich zu beruhigen. Viele Erscheinungen verändern sich dann in ihrer Qualität.

c) Es können nie zwei Gefühle am gleichen Ort/Zeit sein. Eine banale aber wirksame Aussage. Wenn Ihnen also etwas begegnet, was Ihnen Angst macht, versuchen Sie das Gefühl von Liebe in Ihnen zu aktivieren. Das können Sie, indem Sie an eine Situation aus ihrem Leben denken oder an einen geliebten Menschen. 

  1. Wenn Sie unter Höhenangst leiden, seien Sie sich bitte bewusst, dass in den Meditationen  „Wind sein“, „Vogel sein“ geflogen wird. Auch im mentalen Raum kann man Höhenangst bekommen!
  1. In fast allen (vor allem fortgeschrittenen) Meditationen wird am Ende dazu aufgefordert, aufzuschreiben, was Sie erlebt haben. Bitte nehmen Sie sich wirklich die Zeit dafür! Im Zustand der Meditation haben Sie Zugang zu Erfahrungen, die Ihnen sonst verborgen bleiben. Diese ins Wachbewusstsein zu holen, um sie wirklich effektiv nutzen zu können, gelingt am Besten beim Schreiben.
  1. Viele Module enthalten Literaturhinweise zur Vertiefung im jeweiligen Gebiet.